Session 04 — Dem Winter zum Trotz

IRL-Datum: 2026-07-16
IC-Datum: Tag 1 → Tag 2 in Kalthavn

Anwesend

Was bisher geschah (Recap)

Verlauf

Amelie begutachtet die Laternen

Amelie sieht sich die Laternen genau an: Bernsteinlichtlampen sind relativ wertvoll und gehören zur teureren Ausrüstung wissenschaftlicher Exkursionen. Sie reduzieren schädliche Umwelteinflüsse und -gefahren, die sich damit länger aushalten lassen; eine Person pro Lampe reicht für den Effekt. Amelie hat solche in ihrer Ausbildung schon einmal verwendet, weiß aber nichts über die Herstellung. In den südlichen Ländern sind sie teuer, aber erwerblich.

Abend im Purpurnen Krug & Long Rest

Wir verbringen den Abend unten im Purpurner Krug mit Amelie und spielen ein Würfelspiel — Percy gewinnt! Danach Long Rest; Tag 1 ist vorbei.

Morgen am Hafen: Marike, Leichen und Spuren

Am Morgen gehen wir zum Hafen — Marike Langersverd lauert uns auf. Yuki redet mit ihr und versucht (erfolglos?) mit ihr anzubändeln.

Lagerhaus mit den aufgebahrten Leichen (Yuki & Raksha): Die Kleidung der toten „Fischer" ist tatsächlich alte Fischerkleidung — aber nicht die der Männer, die sie trugen. Auf der Innenseite ist ein Wappen eingestickt: eine Maske, von der eine Seite ausgefüllt ist. Yuki schneidet eines der Wappen heraus → Masken-Wappen.

Draußen am Kai:

Was wir Marike sagen — und was nicht

Wir teilen manche Infos mit Marike Langersverd: Kran manipuliert, die blutverschmierte Karte (Zettel), das Wappen in der Kleidung. Marike ordnet das Wappen zu: „das Sonnentheater", unten in der Wiege. Die Tonscheibe zeigen wir ohne Erklärung der Rune.

Marike kümmert sich um eine Truppe Soldat*innen für die Inspektion der Lagerhäuser — wir wollen uns mittags wieder treffen. Wir gehen ohne sie weiter.

„Dem Winter zum Trotz" — Hendrik Vaul

Yuki fragt Passant*innen nach „Dem Winter zum Trotz": ein Abenteurerladen mit Winterausrüstung am Brunnenplatz → Dem Winter zum Trotz. Schmales, langes Geschäft, Wendeltreppe an der Seite, 2. und 3. Stock als Galerie, gut sortiert.

Hinter der Theke ein älterer Firbolg: Hendrik Vaul. Er „hat gestern keine Lieferung erwartet". Raksha versucht ihn mit dem Schreiben des Statthalters einzuschüchtern. Dann rückt er raus:

Arion hat den Namen Skreev schon einmal gehört — im Kontext der Tuchmacher. Er erkennt auch das Symbol auf der Kiste: der Stoffballen der Tuchmacher — will aber nicht mehr verraten. Raksha gibt Hendrik eine Sonnenmünze.

Der Keller: Arena, Käfige, Vargoth

Wir schleichen die Treppe hinunter: ein großer Kellerraum — Holztribünen an den Langseiten, Barbereich, eine mit Zaun umgebene Arena, eine Tür am gegenüberliegenden Ende, Pfeiler von der Tür zur Arena. Keine Tuchmacher-Symbolik. Richtung Tür wird es kälter.

Raksha hört Pfeifen und eine singende Stimme hinter der Tür. Alle verstecken sich; die Tür geht auf, es wird kalt. Die Gestalt: größer als ein Mensch, 2,20 m, langer Kopf, spitzes Gesicht, Haut wie splitterndes Eis, bewegt sich schlaksig mit langen Gliedmaßen — und reinigt die Arena. Ihr Name: Vargoth (?).

Raksha spricht mit Vargoth:

Yuki schaut durch die Tür: kleiner Raum mit Käfigen — eine große Ratte, ein großer Wolf, ein sehr großes spinnenartiges Tier mit Stachel (Skorpion).

Percys Bar-Nummer: Percy macht sich ruhig und sehr offensichtlich an der Bar zu schaffen und behauptet, der neue Barkeeper zu sein. Vargoth glaubt ihm — und hat einen Crashout. Percy stellt Arion als Freund vor, der „für die Musik zuständig" sei. Vargoth trägt Arion hinaus und wirft Percy zur Tür raus. Tao (Yukis Falke) fliegt zur Bar und trinkt Percys Drink; Vargoth geht zurück zu den Käfigen. Leom und Yuki hauen ebenfalls ab.

Hendriks Geständnis

Yuki redet Hendrik gut zu. Er erzählt: Die Hintermänner von Skreev haben ihn bedroht (Skreev hat die Nachricht überbracht). Die Hintermänner liefern die Tiere. Das läuft schon seit zwei Jahren.

Arion klaut einen Pelzmantel für Amelie. Leom nimmt Hendrik als Ehevermittlungs-Kunden ins Visier: 53 Jahre alt; mag Strukturiertheit, kann gut kochen, macht gern lange Spaziergänge, hört gut zu; wünscht sich „mehr Verrücktheit", Unterstützung, jemanden, der ihn auf andere Gedanken bringt.

Raksha allein: Graholm und Lady Sindaris Haus

Raksha haut in die Gassen ab — er will Lady Sindari treffen, spürt gerade aber nichts — und geht Richtung Graholm, um deren Haus zu finden.

Treffen in der Bibliothek; sie unterhalten sich über die Liebe. Raksha versucht, Infos über die Tuchmacher zu bekommen — Sindari: „Banditen/Kriminelle, die den Untergrund kontrollieren"; sie habe nichts mit ihnen zu tun. Sie vertraut Raksha noch nicht. Sie schließen einen Pakt: Raksha erzählt ihr alles, was wir wissen.

Lady Sindari: Ihr Interesse sei das Wohlergehen der Menschen in diesem Tal; die Menschen an der Macht hätten das nicht im Blick. Sie holt ihre Sonnenmünze heraus und mahnt Raksha, vorsichtiger damit umzugehen — ABER: „Sie hätte nicht gedacht, dass wir es schaffen, uns über die Städte hinweg zu vernetzen." ⇒ Raksha und Lady Sindari gehören derselben Gemeinschaft an. → Sonnenmünzen und Lady Sindaris Gemeinschaft

Wichtige Entscheidungen

Neue Begegnungen / Entdeckungen

Loot & Belohnungen

Hope / Fear / Stress-Verlauf

Offene Fragen #offene-frage

Quotes & Highlights

„Ich bin der neue Barkeeper." — Percy, mitten in einer illegalen Bestienarena
„Sie hätte nicht gedacht, dass wir es schaffen, uns über die Städte hinweg zu vernetzen." — Lady Sindari zu Raksha

Notizen